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<pre>Mainz hat sich von der peinlichen 0:1-Niederlage gegen Aufsteiger Ingolstadt erholt und zuletzt mit Siegen gegen Gladbach und Hannover aufzeigen können. Die Elf von Martin Schmidt rangiert daher auf dem beachtlichen fünften Tabellenrang.  <p> Zum Jahresausklang hat der FC Bayern München im Spitzenduell dem „Emporkömmling“ aus Leipzig eindeutig die Grenzen aufgezeigt. Der Sensationsaufsteiger ging in der Münchner Allianz Arena mit 0:3 sang- und klanglos unter, die Bayern haben die Verhältnisse wieder gerade gerückt.  <p>  Die Trendwende wurde dagegen von den eingangs gewürdigten Teams aus Stuttgart und Gladbach eingeleitet, die nach dem Katastrophen-Start mit fünf Niederlagen aber natürlich dennoch auch weiterhin längst nicht aller Sorgen ledig sind: Zumindest der Gewinner des direkten Duells hat sich dann aber schon einmal das gute Gefühl verdient, dass das Schlimmste vermutlich ausgestanden ist. <p> Vor dem schweren Gang ins Bernabeu-Stadion drohen sich die am Dienstag in den Signal-Iduna-Park bequemenden Spurs sogar als ein noch heftigerer Brocken zu erweisen: An den Engländern prallte zuletzt bekanntlich selbst der doppelte Titelverteidiger ab. <p>  Gut möglich allerdings, dass die Werkself am Samstag Konzentrationsschwächen offenbart. Schließlich duelliert sich das Team von Roger Schmitt während der Woche noch mit Lazio Rom um den Königsklassen-Einzug. Den hat der zum Auftakt mit 2:1 gegen Eintracht Frankfurt siegreiche VfL Wolfsburg als Vizemeister längst bewältigt. Nicht zuletzt deshalb gehen die „Wölfe“ auch beim stark gestarteten FC Köln (3:1 in Stuttgart) als Favorit in die Partie.  </pre>


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<pre>In den beiden anderen Sonntagsspielen sind mit 1860 München und dem SC Paderborn zwei Abstiegskandidaten im Einsatz. Die Löwen empfangen Bochum und stehen vor einem Pflichtsieg, wenn zumindest die Relegation in Reichweite bleiben soll.  <p> Beispielsweise beim 1:0-Triumph in München im Mai 2015 oder beim 1:0-Heimerfolg im April 201Allerdings standen die Bayern zu diesen Zeitpunkten schon jeweils als Meister fest. Nun wollen sie in Augsburg den Titel endgültig fixieren.  <p>  Das letzte Finale mit einer Deutschen war jedoch ein hochklassiges: 2016 verlor Angelique Kerber gegen Serena Williams mit 5:7 und 3:6 — damit kommt es nun zu einer Neuauflage des 2016er-Finals und einer Möglichkeit für Revanche für die Deutsche. <p> Video: Die Highlights von Nadals Halbfinal-Sieg über Dominic Thiem. (Quelle: YouTube/Roland Garros) <p>  Auch Schweden präsentierte sich am Wochenende gut in Form und fertigte Weißrussland mit 4:0 ab. Ob es allerdings gegen die Portugiesen für einen Erfolg reichen wird, ist zu bezweifeln. Die Schweden haben jedoch im Direktvergleich die Nase vorne: in 17 Spielen gab es sechs Siege und fünf Niederlagen.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand von 18.05.2018, 10:38 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Folglich ist davon auszugehen, dass im Testspiel gegen die Slowakei vor allem die potentiellen Wackelkandidaten im Blickpunkt stehen: Namentlich die Debütanten Kimmich, Brandt und Weigl sind gefordert, sich für die europameisterliche Reisegesellschaft unentbehrlich zu machen.  <p>  Mit insgesamt 73 Siegen und lediglich 9 Niederlagen stellte Golden State einen neuen Regular Season Rekord auf. Damit lösten sie die Chicago Bulls mit Legende Michael Jordan als Rekordhalter ab – die Bulls gewannen 1995-96 72 Begegnungen und verloren 10. Am Ende krönten Jordan & Co. aber die Saison mit dem Meistertitel. <p>  Am frühen Abend trägt dann — man höre und staune — endlich wieder einmal auch der Hamburger SV seinen gewichtigen Anteil zu einem offiziellen Topspiel bei. Sieben Zähler aus den letzten drei Partien haben aus dem ewigen Wackelkandidaten zumindest vorübergehend einen Anwärter auf die europäischen Startplätze gemacht. <p>  Borussia Mönchengladbach hat beim Aufeinandertreffen mit Fix-Absteiger Darmstadt 98 hingegen noch eine Mini-Chance auf die Europa League. Dazu muss allerdings nicht nur ein Dreipunkter gegen die „Lilien“ her, sondern gleichzeitig darf Köln keinen Punkt holen und Bremen nicht gewinnen. Die Darmstädter wollen sich noch einmal mit Anstand verabschieden.  </pre>


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<pre> Auch im zweiten Duell gehen wir davon aus, dass sich eine Serena Williams mit all ihrer Routine letztlich gegen Görges durchsetzen wird.  <p> Wenngleich die Leistung jede Menge Mut für das Rückspiel macht, ist die Ausgangsposition doch nicht ohne Tücke: Der verpasste Auswärtstreffer scheint nun im Signal Iduna Park ärgerliche Komplikationen fast schon magnetisch anzuziehen.   <p> Dennoch haben die Borussen noch immer Chancen auf die Europa League. Auf Rang 6 fehlen derzeit nur sechs Punkte. <p>  Ebenfalls ein Wörtchen um den Titel mitreden könnten freilich auch die skandinavischen Eishockey-Großmächte Finnland und Schweden. Insbesondere beim Drei-Kronen-Team sind allerdings einige Leistungsträger (beispielsweise die Sedin-Zwillinge) bereits über ihrem Leistungshoch hinaus.  <p> Die Schalker, die seit dem 7. Spieltag ungeschlagen waren, mussten zum Rückrunden-Auftakt mit dem 1:3 bei RB Leipzig einen Rückschlag hinnehmen. Die Hannoveraner starteten dagegen mit einem 3:2-Heimsieg über Mainz optimal in den zweiten Saisonabschnitt.  </pre>


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<pre> Einen vollen Erfolg sehnen indes auch Jürgen Klopp und der FC Liverpool herbei. Seit dem fulminanten 6:1-Kantersieg über Southampton im Ligacup ist bei den Reds jedoch der Wurm, wurde in den nachfolgenden vier Pflichtbegegnungen doch nicht ein einziger Sieg eingefahren.  <p> für den FC Köln sieht es hingegen wieder sehr düster aus. War nach dem sensationellen 2:1-Auswärtserfolg bei RB Leipzig die Hoffnung auf das Wunder wieder groß, war die Enttäuschung nach der 2:3-Heimpleite gegen Stuttgart wieder umso größer. Es scheint aussichtslos zu sein, dass der Effzeh in neun Spieltagen acht Punkte Rückstand aufholen kann.  <p>  Ob das auch am Sonntag ein weiteres Mal – und dabei ausgerechnet gegen Nadal – der Fall sein wird? <p>  Während die Hamburger bereits sechs Punkte Rückstand auf das rettende Ufer bzw. den Relegationsplatz haben, fehlen dem „Effzeh“ schon neun Zähler zur möglichen Rettung.  <p> Dass nun mit einem Male der direkte Durchmarsch in die zweithöchste Spielklasse greifbar nahe ist, ruft automatisch ein paar ziemlich prominente Vorbilder auf den Plan: Zuletzt war dieses Kunststück etwa den Leipziger Bullen geglückt, die nun im Herbst bekanntlich sogar in der Bundesliga reüssieren.  </pre>


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